Saubere Technik im Flug-Sektor
Jan 10
In der Automobilbranche zeichnet sich längst ein ganz bestimmter Trend ab: Autos verbrauchen immer weniger und erneuerbare Energien sind als Antriebsquelle nicht länger ausgeschlossen. Doch wie sieht es eigentlich bei den Flugzeugen aus? Schließlich ist auch der Tourismus und Frachtverkehr im Luft-Bereich für einen ganz erheblichen Anteil des weltweiten Co2-Austaoßes verantwortlich. Was wird hier also konkret getan?
Leider kann man alles in allem sagen, dass man hier noch lange nicht so weit ist wie bei den Automobilen. Vereinfacht gesagt liegt es primär daran, dass es noch keine sauberen Techniken gibt, die in kurzer Zeit ausreichend Energie bereitstellen können, um zum Beispiel einen großen Passagierjet durch die Luft zu bewegen. Ein weiteres Problem besteht jedoch auch darin, dass Flugbenzin stark subventioniert wird und daher der Druck auf die Industrie auch nicht derart groß ist wie beim Auto.
Es gibt jedoch auch einige Cleantech-Unternehmen, die sich auch heute schon mit dem umweltfreundlichen Antrieb von Flugzeugen beschäftigen. Im experimentellen Stadium findet man da zum Beispiel elektrisch betriebene Propeller-Flugzeuge, Brennstoffzellen-Antriebe oder sogar Solarsegler. Allerdings handelt es sich bei den bisher erprobten Fluggeräten ausschließlich um solche, die gerade mal ein paar Kilogramm an Nutzlast transportieren können oder einen, bzw. aller höchstens eine Hand voll Menschen unter wenig komfortablen Bedingungen. Man ist hier also noch lange nicht so weit, mit solchen sauberen Techniken den regulären Antriebstechniken Konkurrenz zu machen.
Wie man jedoch unter Thomaslloyd Cleantech arbeiten einige Unternehmen bereits mit Hochdruck an solchen Zukunfts-weisenden Techniken. Auch für Investoren ist das Ganze ein sicherlich nicht uninteressantes Thema. Schließlich handelt es sich hierbei um ein sehr Zukunfts-orientiertes Themen-Gebiet, mit dem man in den nächsten Jahren sicherlich hohe Renditen einfahren kann.
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